Freies Tor unterstützt Offenen Brief zur Jägerstraße
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Zu Gast beim Neujahrsempfang des Potsdam-Museums
Freies Tor beteiligt sich am Fest der Toleranz.
Mit einer ganzen Anzahl von Mitgliedern war der Verein Freies Tor - Bürgerverein Potsdamer Innenstadt e.V. - an Fest der Toleranz vor dem Brandenburger Tor beteiligt.
Das Foto zeigt die Vorstandsmitglieder (v.l.n.r.) Evelin Spielhagen, Dorett Molitor und Dr. Ellen Chwolik-Lanfermann.
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Freies Tor und Potsdamer Künstler
Die guten Beziehungen des Freien Tores zu Potsdamer Künstlern zeigten sich wieder einmal bei der Eröffnung der Ausstellung „Mythos Freiheit“ im Atrium der Friedrich-Naumann-Stiftung in Potsdam-Griebnitzsee am Abend des 10.07.2008. Ute Samtleben, Stellvertretende Vorsitzende des Freien Tores und „grande dame der Potsdamer Kunstszene“, hat eine Ausstellung mit Werken der Potsdamer Künstler Claudia Hauptm
ann und Ralf Matura kuratiert, deren Werke noch bis zum 3. September von 10 bis 18 Uhr montags bis freitags (Eintritt frei) bei der Naumann-Stiftung zu besichtigen sind.
Der Verein Freies Tor – Bürgerverein Potsdamer Innenstadt fühlt sich den beiden Künstlern besonders verbunden, weil diese in ihrem Schaffen auch Motive der Innenstadt aufgegriffen haben, so etwa bei der im Frühjahr 2007 in der damaligen Galerie Samtleben gezeigten Ausstellung „Potsdam – aber bitte mehr Mitte“. Claudia Hauptmann hat dabei sogar ein Motiv, nämlich den Eingang des Hauses Nr. 23, aus der Charlottenstraße gewählt, der der Bürgerverein Freies Tor bekanntlich seine besondere Aufmerksamkeit widmet.
Etwa 100 Besucher konnten sich bei der Vernissage einen Eindruck von dem hohen künstlerischen Rang der ausgestellten Werke verschaffen, die teilweise an Motive aus der Mythologie anknüpfen, diese dann aber wiederum verfremden.
Das Kuratoriumsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung Heinz Lanfermann, MdB, nahm seine Begrüßungsworte auch zum Anlass, unter großer Zustimmung der Anwesenden für bessere Arbeits- und Wohnmöglichkeiten für bildende Künstler in Potsdam zu werben und den Vorschlag des Freien Tores zu unterstützen, im Umfeld der Charlottenstraße einen innerstädtischen Kulturschwerpunkt zu schaffen.
Foto: Claudia Hauptmann im Gespräch mit Ellen Chwolik-Lanfermann und Ute Samtleben
Freies Tor beteiligt sich an Adventskapelle 2008

Pressemitteilung
Freies Tor begrüßt Identifizierung von Handelsflächen in der Innenstadt MEHR...
Zu Gast beim Neujahrsempfang des Potsdam-Museums
Freies Tor beteiligt sich am Fest der Toleranz.
Mit einer ganzen Anzahl von Mitgliedern war der Verein Freies Tor - Bürgerverein Potsdamer Innenstadt e.V. - an Fest der Toleranz vor dem Brandenburger Tor beteiligt.
Das Foto zeigt die Vorstandsmitglieder (v.l.n.r.) Evelin Spielhagen, Dorett Molitor und Dr. Ellen Chwolik-Lanfermann.
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Freies Tor und Potsdamer Künstler
Die guten Beziehungen des Freien Tores zu Potsdamer Künstlern zeigten sich wieder einmal bei der Eröffnung der Ausstellung „Mythos Freiheit“ im Atrium der Friedrich-Naumann-Stiftung in Potsdam-Griebnitzsee am Abend des 10.07.2008. Ute Samtleben, Stellvertretende Vorsitzende des Freien Tores und „grande dame der Potsdamer Kunstszene“, hat eine Ausstellung mit Werken der Potsdamer Künstler Claudia Hauptm
ann und Ralf Matura kuratiert, deren Werke noch bis zum 3. September von 10 bis 18 Uhr montags bis freitags (Eintritt frei) bei der Naumann-Stiftung zu besichtigen sind.
Der Verein Freies Tor – Bürgerverein Potsdamer Innenstadt fühlt sich den beiden Künstlern besonders verbunden, weil diese in ihrem Schaffen auch Motive der Innenstadt aufgegriffen haben, so etwa bei der im Frühjahr 2007 in der damaligen Galerie Samtleben gezeigten Ausstellung „Potsdam – aber bitte mehr Mitte“. Claudia Hauptmann hat dabei sogar ein Motiv, nämlich den Eingang des Hauses Nr. 23, aus der Charlottenstraße gewählt, der der Bürgerverein Freies Tor bekanntlich seine besondere Aufmerksamkeit widmet.
Etwa 100 Besucher konnten sich bei der Vernissage einen Eindruck von dem hohen künstlerischen Rang der ausgestellten Werke verschaffen, die teilweise an Motive aus der Mythologie anknüpfen, diese dann aber wiederum verfremden.
Das Kuratoriumsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung Heinz Lanfermann, MdB, nahm seine Begrüßungsworte auch zum Anlass, unter großer Zustimmung der Anwesenden für bessere Arbeits- und Wohnmöglichkeiten für bildende Künstler in Potsdam zu werben und den Vorschlag des Freien Tores zu unterstützen, im Umfeld der Charlottenstraße einen innerstädtischen Kulturschwerpunkt zu schaffen.
Foto: Claudia Hauptmann im Gespräch mit Ellen Chwolik-Lanfermann und Ute Samtleben

08.05.2009: Lesung mit Dr. Sigrid Grabner zum Thema „Widerstand in Potsdam“

12.01.2010:
MYTHOS FREIHEIT in der Friedrich-Naumann-Stiftung eröffnet
Verein bei "Potsdam mon amour" am 4.7.2008 vertreten
Mitteschön, Innenstadtvereine und Gastronomen unserer Stadt luden am 4.7.2008 ein zum Sommerabend auf dem Kutschstallhof am Neuen Markt mit Kerzenschein, lukullischen Verführungen, alten Bildern und Filmen unserer Stadt auf großer Kinoleinwand und Musik mit dem »Montagsorchester«.
Gemeinsam mit dem Förderverein des Potsdam-Museums und dem Potsdamer Filmmuseum war Freies Tor mit einem Informationsstand vertreten und informierte über die Aktivitäten des Vereins (Foto: Evelyn Spielhagen).
BEMÜHUNGEN UM DAS ERSCHEINUNGSBILD DER JÄGERSTRAßE
FREIES TOR kümmert sich auch um das Erscheinungsbild der Jägerstraße zwischen der Brandenburger Straße und der Charlottenstraße. Dieser Straßenabschnitt ist einer der wichtigsten Wege vom Bereich Hegelallee zum Nikolaisaal in der Wihlem-Staab-Straße. Gefordert wird u.a., die Baustellenabsperrung auf der einen Straßenseite so zu gestalten, dass der Gehweg dadurch nicht völlig versperrt wird, und den Schädlingsbefall auf dem entsprechenden Grundstück baldmöglich zu beseitigen (s. hierzu auch den Beitrag „Rattenplage in der Jägerstraße“ in der Sendung „Das Magazin“ in Potsdam-TV, abzurufen unter www.potsdamtv.net.
Rundgang durch die Charlottenstraße fand großen Anklang
Im Rahmen seines Projekts „Stiefkind Charlotte?! – Steigerung der Attraktivität der Charlottenstraße“- hatte der Verein FREIES TOR – Bürgerverein Potsdamer Innenstadt e.V. zu einem Rundgang durch die Charlottenstraße eingeladen. Ca. 30 Teilnehmer hatten sich am Samstag, 15. März 2008, eingefunden, um an der Führung durch Herrn Albrecht Gülzow, Projektleiter beim Sanierungsträger Potsdam, teilzunehmen. Gebannt lauschten sie seinen Erläuterungen über die historischen Großfassaden, die Geschicke der Farbwahl bei der Restaurierung sowie Informationen auch über Fassadendetails, wie etwa eine Maurerkelle oder einen Mandolinenhals, der bei einer Erstsanierung versehentlich für den Teil eines Maikäfers gehalten worden war und erst vor einigen Jahren „wiederentdeckt“ wurde. Albrecht Gülzow gab auch schon einen Ausblick auf die Arbeiten, die in einem ersten Abschnitt – vor dem „Obelisk“ – inzwischen begonnen haben.
Am Valentinstag: Eine Liebeserklärung an Charlotte
Trotz des Valentinstages hatten sich am 14. Februar ca. 80 Teilnehmer zur Auftaktveranstaltung des Projektes „Stiefkind Charlotte – Steigerung der Attraktivität der Charlottenstraße“ des Vereins FREIES TOR – Bürgerverein Potsdamer Innenstadt e.V. im Kabarett Obelisk eingefunden. Vereinsvorsitzende Dr. Ellen Chwolik-Lanfermannfreute sich, neben Anwohnern und Geschäftsleuten der Charlottenstraße auch Stadtverordnete, Vertreter für die Innenstadt wichtiger Vereine, von mitteschön und dem Stadtschlossverein bis zur AG Innenstadt, den Leiter des Bereichs Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung, Herrn Frerichs, sowie Andreas Gülzow vom Sanierungsträger begrüßen zu können. FREIES TOR sieht die Charlottenstraße derzeit aufgrund des Eindruckes des öffentlichen Straßenraumes – Laternenmasten wie auf einer Schnellstraße, erneuerungsbedürftige Gehwege und viel zu wenig Grün – als Aschenputtel unter den Straßen der historischen Innenstadt an. Deshalb wollen die Vereinsmitglieder durch eine Befragung der Betroffenen in Erfahrung bringen, welche Verbesserungsvorschläge diese haben.
Fragebogen bitte hier herunterladen
Großen Anklang fand der Lichtbildvortrag des bekannten Potsdamer Architekten Christian Wendland, mit dem dieser aufzeigte, dass es sich bei den Bauten der Charlottenstraße, die zu einem Gutteil von dem Baumeister Friedrichs des Großen, Unger, stammen, um ein einzigartiges barockes Bauensemble handelt. „Das gibt es nicht in Berlin, das gibt es nicht in Dresden, das gibt es nur bei uns in Potsdam“, dies war die Quintessenz des Architekturexperten.
Bei der anschließenden Diskussion artikulierten viele Anwohner und Geschäftsleute ihre Einschätzung der Situation der Charlottenstraße und ihre Wünsche für die künftige Entwicklung. Dabei diskutierten sie auch die Frage einer geänderte Verkehrsführung mit der Möglichkeit, künftig von der Charlottenstraße wieder nach rechts in die Schopenhauerstraße abzubiegen. FREIES TOR wird auf einer öffentlichen Veranstaltung, ebenfalls
im Kabarett Obelisk, am 24. April um 20 Uhr
Ergebnisse und Auswertung der Befragung vorstellen. „Es ist schön, dass diese wichtige Straße an der Schnittstelle zwischen erster und zweiter barocker Stadterweiterung“ so viele Freunde hat“, fasste Chwolik-Lanfermann zusammen. „Wenn wir uns alle bemühen, dann wird hoffentlich so bald wie möglich aus dem Aschenputtel wieder die schöne Prinzessin werden“.
BEMÜHUNGEN UM DAS ERSCHEINUNGSBILD DER JÄGERSTRAßE
FREIES TOR kümmert sich auch um das Erscheinungsbild der Jägerstraße zwischen der Brandenburger Straße und der Charlottenstraße. Dieser Straßenabschnitt ist einer der wichtigsten Wege vom Bereich Hegelallee zum Nikolaisaal in der Wihlem-Staab-Straße. Gefordert wird u.a., die Baustellenabsperrung auf der einen Straßenseite so zu gestalten, dass der Gehweg dadurch nicht völlig versperrt wird, und den Schädlingsbefall auf dem entsprechenden Grundstück baldmöglich zu beseitigen (s. hierzu auch den Beitrag „Rattenplage in der Jägerstraße“ in der Sendung „Das Magazin“ in Potsdam-TV, abzurufen unter www.potsdamtv.net.
FREIES TOR – für Verbesserungen beim innerstädtischen Weihnachtsmarkt
Der mehrwöchige Weihnachtsmarkt in der Innenstadt, genauer gesagt, auf der Brandenburger Straße, hatte seit Jahren für viel Unmut gesorgt. Geschäftsleute beklagten sich darüber, dass ihre Schaufenster zugestellt waren und Kauflustige den Weg zu ihnen nicht fanden. Anwohner beschwerten sich. Viele Potsdamer und auswärtige Besucher Potsdams blieben fern, weil ihnen die dichtgedrängte Budenstraße nicht gefiel. Freies Tor griff diesen Unmut auf.
Eine ehrenamtlich im August/September 2006 von den Aktiven durchgeführte Befragung bei den Geschäftsleuten der Brandenburger Straße sowie der umliegenden Nebenstraßen der 2. Barocken Stadterweiterung erbrachte eine Anzahl von Verbesserungswünschen. Freies Tor brachte diese in Gespräche mit der Stadtverwaltung und der Händlervereinigung AG Innenstadt e.V. ein. Erreicht werden konnten Verbesserungen beim Weihnachtsmarkt: die Budendichte wurde reduziert, so dass die Schaufenster nicht mehr verstellt waren und potentielle Kunden sowohl die Auslagen sehen als auch den Weg zu den Eingängen der Geschäfte finden konnten. Das Erscheinungsbild vieler Buden verbesserte sich und es wurde auf ein stärker weihnachtlich orientiertes Sortiment geachtet. Weitere Verbesserungen sind aber immer erforderlich.
Deshalb hat Freies Tor im Frühjahr dieses Jahres in einem Positionspapier Ideen und Vorschläge für den Weihnachtsmarkt 2007 formuliert und in die Diskussion bei einem „Runden Tisch“ der an der Planung und Gestaltung des Weihnachtsmarktes Interessierten eingebracht. Über die derzeitige Situation und die Haltung von „Freies Tor“ hierzu informiert die Erklärung vom August 2007.
FREIES TOR – für „allgemeinverträgliche“ Gestaltung von Großveranstaltungen in der Innenstadt
Für viel Unmut sorgte im Sommer 2006 die „WM-Fanmeile“, durch die der gesamte Bereich vor dem Brandenburger Tor praktisch abgeriegelt war. Geschäftsleute auf der gesamten Potsdamer Flaniermeile klagten über Beeinträchtigungen. Freies Tor organisierte am 12. Juli 2006 eine bestens besuchte Bürgerversammlung, bei der Gewerbetreibende, Anwohner und auch Potsamerinnen und Potsdamer, die nicht zu diesen Personengruppen zählen, denen aber das Erscheinungsbild der historischen Innenstadt ein Anliegen ist, ihre Erfahrungen austauschten und ihren Unmut äußerten. Dies mündete in Aktivitäten der Bürgerinitiative Freies Tor, auch bezogen auf den mehrwöchigen Weihnachtsmarkt in der City. Sie führten dazu, dass die Stadtverwaltung sich zu ihrer Verantwortung für den öffentlichen Straßenraum bekannte.
FREIES TOR – erfolgreicher Protest gegen die Toranbauten
Der Verein „Freies Tor – Bürgerverein Potsdamer Innenstadt e.V.“ ist aus der Bürgerinitiative Freies Tor entstanden. Diese wurde … von der Galeristin Ute Samtleben ins Leben gerufen, als Pläne bekannt wurden, das Brandenburger Tor mit Anbauen zu versehen. Diese hätten nicht nur die Versorgung der Brandenburger Straße als zentraler Innenstadt-Straßenachse mit Frischluft stark beeinträchtigt und die Zweite Barocke Stadterweiterung zum Luisenplatz hin förmlich abgeschlossen. Die Anbauten hätten darüber hinaus ungeachtet ihrer baulichen Gestaltung den Bereich vor dem Brandenburger Tor verunstaltet und das Erscheinungsbild der Straße mit den schön sanierten Hausfassaden empfindlich beeinträchtigt. Es kamen etwa 1.200 Unterschriften gegen die Toranbauten zusammen, die Ute Samleben in ihrer Galerie sammelte. Auf Bürgerversammlungen artikulierten die Bürger ihren Unmut. Schließlich wurden die Pläne – hoffentlich auf immer – zu den Akten gelegt.
Freies Tor bewertet diesjährigen Weihnachtsmarkt auf der Brandenburger
Nach einer Begehung des Weihnachtsmarktes auf der Brandenburger Straße und auf dem Luisenplatz zog der aus der Bürgerinitiative Freies Tor hervorgegangene Verein Freies Tor – Bürgerverein Potsdamer Innenstadt Bilanz. Anlass zu Zufriedenheit gab dabei die verringerte Budendichte, die den Blick auf die Auslagen der anliegenden Geschäfte ermöglicht. „Leider machen offenbar nicht alle Geschäftsleute von der Möglichkeit Gebrauch, ihre Schaufenster auch liebevoll weihnachtlich zu dekorieren“, bedauert die Vereinsvorsitzende Dr. Ellen Chwolik-Lanfermann, „vielleicht wäre da der vom „Freien Tor“ angeregte Schaufensterwettbewerb hilfreich gewesen. Aber vielleicht kann man einen solchen in der „Schlussphase“ des Weihnachtsgeschäftes noch ausloben.“
Mehr zu diesem Thema (hier klicken) (Foto: Freies Tor. E.V.)
Freies Tor unterstützte Weihnachtskapelle auf dem Luisenplatz
Auf große Zustimmung ist bei dem Verein „Freies Tor – Bürgerverein Potsdamer Innenstadt e.V.“, der auch die Bemühungen um die Optimierung des Weihnachtsmarktes in der historischen Innenstadt zu seinen Aufgaben zählt, die Weihnachtskapelle auf dem Luisenplatz (s. die von einem Vereinsmitglied gefertigten Fotos) gestoßen.
Die Vereinsvorsitzende Dr. Ellen Chwolik-Lanfermann erklärte dazu: „Freies Tor freut sich sehr darüber, dass seine im vergangenen Jahr geäußerte Anregung betreffend ein adventliches Angebot der Kirche mitten auf dem Weihnachtsmarkt nunmehr aufgegriffen worden ist.“
Im vergangenen Jahr hatten auf Anregung des Bürgervereines Freiwillige vor allem aus dem Kirchlichen Bereich in den Räumen der damaligen Galerie Samtleben auf der Brandenburger Straße ein adventliches Angebot realisiert.
Es gab Lesungen, stets beginnend mit der Weihnachtsgeschichte, und vorweihnachtliche Musik. Besonderen Anklang fanden die gemeinsame Arbeit von großen und kleinen Künstlerin an Adventskrippen in Schuhkartons sowie Erläuterungen über Weihrauch und Myrrhe als Geschenke zweier der Heiligen Drei Könige.
An der Programmgestaltung der Adventskapelle beteiligte sich „Freies Tor „bei dem Programmpunkt „ErlesenerAdvent“, der täglich um 16 Uhr stattfindet, und zwar am 8., 15., 16., 20. und 22. Dezember.
(Fotos: Freies Tor e.V.)